Bild: Travel And Tour WorldMyanmar knüpft Verbindungen mit China, Thailand, Indien und weiteren Staaten, um eine Ära des Tourismuswachstums einzuläuten: Bagan-Tempel, Yangons Kulturerbe, Inle-See-Erlebnisse und buddhistische Pilgerrouten treiben wirtschaftliche Erholungspläne voran; Visareformen unterstützen Ziel von 1,8 Millionen Besuchern bis 2026 - Travel And Tour World
• Myanmar startet einen strategischen Plan zur Wiederbelebung des Tourismus, der sich an Besucher aus China, Thailand, Indien, Japan und Südkorea richtet, um das Wirtschaftswachstum zu stimulieren. • Die Strategie konzentriert sich auf die Förderung spiritueller Tourismusrouten, darunter die antiken Tempel von Bagan, die historischen Stätten von Yangon und der Inle-See. • Um das ehrgeizige Ziel von 1,8 Millionen Besuchern bis 2026 zu erreichen, führt die Regierung Visareformen ein und verbessert die regionale Konnektivität.
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