Transformation der EU- und NATO-Sicherheitsnarrative: Hin zu Resilienz und Totalverteidigung?
• Dieser akademische Artikel analysiert die sich entwickelnden Sicherheitsnarrative der Europäischen Union und der NATO, wobei der Schwerpunkt auf dem Wandel hin zu „Resilienz“ und „Totalverteidigung“ liegt. • Die Forschung untersucht, wie diese Rahmenkonzepte darauf abzielen, die gesellschaftliche Resilienz zu stärken, um kritische Infrastrukturen und die demokratische Stabilität gegen hybride Bedrohungen zu schützen. • Dieser Wandel ist bedeutsam, da er eine Abkehr von der traditionellen, militrisch zentrierten Verteidigung hin zu einem umfassenden Ansatz signalisiert, der die Zivilbevölkerung und nicht-militärische Sektoren einbezieht.
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