Elektronisches Überwachungssystem nicht bereit für Tausende vorzeitig entlassene Strafgefangene, warnt Aufsichtsbehörde
• Der Bewährungshelfer-Inspektor erklärt, dass das „unhandliche“ System ein Upgrade und eine massive Erhöhung der Mitarbeiterzahl benötigt, um Straftäter effektiv zu überwachen. • Das elektronische Tagging-System, auf das man sich bei der Überwachung von Tausenden vorzeitig aus dem Gefängnis entlassenen Straftätern verlassen wird, versäumt es, die Behörden über potenzielle Verstöße gegen die Auflagen zu informieren, warnte eine Aufsichtsbehörde. • Martin Jones, HM-Inspektor für Bewährungshilfe in England und Wales, sagte, dass das aktuelle System darauf angewiesen ist, dass stark belastete Polizei- und Bewährungshelfer einzelne Fälle manuell prüfen und dann entscheiden, ob potenzielle Verstöße weiter untersucht werden müssen. Lesen Sie weiter...
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