Bericht warnt vor Drogenhandel, improvisierten Waffen und einer „Kultur der Angst“ im Internierungslager Villawood
• Zu den Bedenken des Ombudsmanns gehören die langandauernde Inhaftierung von Kindern, unzureichendes Personal und gefährliche Gebäudeschäden • Drogen werden im Internierungslager Villawood offen gehandelt; improvisierte Waffen werden inmitten von Einschüchterungen, Erpressungen und einer „Kultur der Angst“ hergestellt • Menschen schlafen im Freien unter Überwachungskameras, um ihre eigene Sicherheit zu gewährleisten
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