Ceuta-Krise führt zu tiefen Spaltungen innerhalb der EU über die Migrationspolitik
• Ein Anstieg von Migranten im spanischen Territorium von Ceuta hat einen diplomatischen Konflikt zwischen dem spanischen Premierminister Pedro Sanchez und anderen EU-Führern ausgelöst. • Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni und 21 weitere Staats- und Regierungschefs unterzeichneten einen gemeinsamen Brief, in dem sie ein Urteil des spanischen Obersten Gerichtshofs aus dem Juli – welches die summarische Abschiebung von auf dem Seeweg ankommenden Migranten verbietet – als Auslöser der Krise verantwortlich machen. • Sanchez verteidigte die Bilanz Spaniens und wies darauf hin, dass Italien seit 2021 478.000 Migranten aufgenommen hat, mehr als doppelt so viele wie die 234.000 in Spanien.
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