Shionogi gibt FDA-Zulassung von XOCOVA® (Ensitrelvir) bekannt, der ersten und einzigen oralen Option zur Vorbeugung von COVID-19 nach einer Exposition
- Die FDA hat XOCOVA (Ensitrelvir), entwickelt von Shionogi Inc., als neue Behandlungsoption für COVID-19 zugelassen.
- XOCOVA zeichnet sich als das erste und einzige orale Medikament aus, das spezifisch zugelassen wurde, um den Ausbruch von COVID-19 nach einer Exposition gegenüber dem Virus zu verhindern.
- Diese Zulassung erweitert das verfügbare pharmazeutische Instrumentarium für das Management von Infektionskrankheiten und bietet eine präventive orale Alternative zu bestehenden Behandlungen.
- Patienten und Gesundheitsdienstleister haben nun gemäß den vollständigen Verschreibungsinformationen von Shionogi Zugang zum Medikament.
Quellen und Zitate
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FDA genehmigt orales Ensitrelvir zur COVID-19-Postexpositionsprophylaxe
• Die FDA hat das orale Medikament Ensitrelvir zur Anwendung als Postexpositionsprophylaxe (PEP) genehmigt, um das Auftreten von COVID-19-Symptomen zu verhindern. • Die Zulassung folgt auf Daten aus klinischen Phase-3-Studien, die zwischen dem 10. Februar und dem 10. Juli 2022 an 92 Standorten in Japan, Vietnam und Südkorea durchgeführt wurden und eine Wirksamkeit gegen Omicron-Varianten belegten.
Original lesen · ajmc.comForschungs-Updates, 2. Juni - The Sick Times
• Die FDA hat kürzlich das orale antivirale Medikament ensitrelvir (Xocova) zur Anwendung als Postexpositionsprophylaxe (PEP) zugelassen. • Das Medikament soll innerhalb von 72 Stunden nach dem Kontakt einer Person mit jemandem, der an COVID-19 erkrankt ist, eingenommen werden, um eine Infektion zu verhindern.
Original lesen · thesicktimes.org
The Sick TimesWöchentlicher Rückblick zu Gesundheitsgerechtigkeit & Zugang: 24. April 2026
• Der Rückblick vom 24. April 2026 zur Gesundheitsgerechtigkeit & Zugang beleuchtete kritische systemische Ungleichheiten, mit besonderem Fokus auf die Müttersterblichkeit bei schwarzen Frauen, die Auswirkungen der 988-Krisenhotline auf Jugendliche und Lücken bei der Lebensmittelhilfe. • Medizinische Panelmitglieder plädierten für universelle Biomarker-Tests bei Lungenkrebs sowie den erweiterten Einsatz von Tests auf minimale Resterkrankung (minimal residual disease), um diagnostische Arbeitsabläufe und Patientenergebnisse zu verbessern.
Original lesen · ajmc.comFDA genehmigt orale antivirale Therapie zur Prävention von COVID-19 nach Exposition
• Die FDA hat ensitrelvir zugelassen, ein orales antivirales Medikament, das speziell entwickelt wurde, um COVID-19 zu verhindern, nachdem eine Person dem Virus ausgesetzt war. • Die Zulassung erfolgte nach der Phase-III-Studie SCORPIO-PEP, die zeigte, dass das Medikament das Risiko, an COVID-19 zu erkranken, für Personen, die Haushaltskontakte einer infizierten Person waren, um mehr als die Hälfte senkte.
Original lesen · medpagetoday.com
MedPage TodayIn Japan zugelassenes Antivirus von Shionogi erhält US-Zulassung gegen COVID
• Shionogi hat die FDA-Zulassung für seinen Proteaseinhibitor ensitrelvir erhalten, speziell zur Anwendung bei der Vorbeugung von COVID-19. • Dieser regulatorische Erfolg folgt auf ein vorangegangenes Scheitern des Unternehmens, die Wirksamkeit des Medikaments als Primärbehandlung für Patienten in den USA nachzuweisen.
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• Nordirlands Gesundheitsminister hat eine Warnung der Public Health Agency zum Drogenkonsum gelobt und die Richtlinien als „praktisch“ bezeichnet. • Die Erklärung erfolgt inmitten eines Gerichtsverfahrens, in dem der Minister und seine Frau, Eleanor Donaldson aus Dromore, Co Down, strafrechtlich angeklagt sind.
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• In der Woche vom 19. Juni 2023 erteilte die FDA mehrere wichtige Zulassungen, darunter eine Gentherapie im Wert von 3,2 Millionen US-Dollar sowie das erste entzündungshemmende Medikament, das speziell für Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickelt wurde. • Zu den anderen zugelassenen Behandlungen gehören eine subkutane Version von Vyvgart für Myasthenia gravis sowie die Erweiterung der Indikationen für Jardiance und Synjardy für pädiatrische Patienten mit Typ-2-Diabetes.
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• Der Autor des neuen Buches „Decolonising Disease: Pandemics, Public Health and Pathogenic Novels“ untersucht die Schnittstelle zwischen Kolonialismus, Imperialismus und epidemischen Krankheiten. • Das Werk zieht kritische Parallelen zwischen der COVID-19-Pandemie und historischen Ebola-Ausbrüchen, insbesondere jenen im Kongo/Zaire und Sudan 1976 sowie in Westafrika von 2014–16.
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• Nach dem Rücktritt von Commissioner Marty Makary sucht die FDA nach einer neuen Führungskraft, um die Verpflichtung der Behörde zur Beschleunigung des Zugangs zu Behandlungen für Patienten mit seltenen Krankheiten zu steuern. • Die Dringlichkeit wird durch die Gentherapie UX111 hervorgehoben, bei der klinische Studien zeigen, dass sie den Giftstoffaufbau über mehr als acht Jahre reduzieren und den kognitiven Abbau verlangsamen kann, wenn sie frühzeitig verabreicht wird.
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