Bild: Scientific AmericanUS-Wissenschaftler werden ins Ausland gelockt – und sie schauen nicht zurück
• Immer mehr US-Wissenschaftler verlassen die Vereinigten Staaten für Möglichkeiten im Ausland, was auf einen potenziellen „Brain Drain“ hindeutet, der den wissenschaftlichen Fortschritt für eine Generation beeinträchtigen könnte. • Der Trend wird durch den Wunsch nach besseren Forschungsumgebungen und beruflichem Wachstum vorangetrieben, wie am Beispiel von Forschern wie Long deutlich wird, die eine Umgebung jenseits kleiner Institutionen wie der Tennessee Tech University suchten. • Diese Migration ist bedeutsam, da der Verlust von Spitzenkräften den Wettbewerbsvorteil der USA in der globalen Physik und anderen kritischen wissenschaftlichen Bereichen schmälern könnte.
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