EU-Staatsanwälte durchsuchen Netzwerk rechtsextremer Europaparlaments-Abgeordneten wegen mutmaßlichen 4-Millionen-Euro-Betrugs - BLiTZ
• Europäische Staatsanwälte haben eine grenzüberschreitende Untersuchung und koordinierte Razzien in mehreren Ländern eingeleitet, um den mutmaßlichen Missbrauch von EU-Mitteln zu untersuchen. • Die Ermittlungen richten sich gegen eine inzwischen aufgelöste rechtsextreme politische Gruppe im Europäischen Parlament, die in ein Betrugssystem in Höhe von insgesamt 4 Millionen Euro verwickelt sein soll. • Diese Maßnahme signalisiert eine Verschärfung der Kontrollen hinsichtlich der Finanzpraktiken und der Rechenschaftspflicht innerhalb europäischer politischer Institutionen.
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