Künstlerin begeistert von schönem „Chaos“ und toten Bäumen in Englands Rewilding-Gebieten
• Rewilding-Gebiete entsprechen in der Regel nicht den traditionellen Vorstellungen von Schönheit in Englands „grünem und angenehmem Land“. • Kritiker mögen die von Bibern gefällten Bäume, unordentliches Gestrüpp, Totholz, Unkraut, Schlamm und das „Chaos“ beklagen. • Eine neue Ausstellung hebt jedoch die ästhetischen Freuden hervor, die an Rewilding-Standorten zu entdecken sind, wo Pilze auf sterbenden Bäumen wachsen, Wasserbüffel sich in neuen Feuchtgebieten versammeln und braune Biberteiche einst ausgetrocknete Felder überfluten. Weiterlesen...
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