Supreme Court hebt Ausgabenlimits für Parteien bei Bundeswahlen auf
• Der Supreme Court hat ein über 50 Jahre altes Bundeswahlgesetz für nichtig erklärt und damit die Beschränkungen aufgehoben, wie viel politische Parteien in Abstimmung mit Kandidaten für das Präsidentenamt und den Kongress ausgeben dürfen. • Das Urteil eliminiert frühere finanzielle Beschränkungen, die das Verhältnis zwischen Parteiausgaben und den Kampagnen einzelner Kandidaten regelten. • Diese Entscheidung verändert die Landschaft der Kampagnenfinanzierung erheblich, da Parteien nun viel größere Summen an direkter Unterstützung für ihre Nominierten bereitstellen können.
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