Bild: WestwordTrump versprach schockierende Wahlbeweise, lieferte aber den gleichen alten Unsinn
• Der ehemalige Präsident Donald Trump hielt eine Primetime-Rede, in der er Vorwürfe über weit verbreiteten Wahlbetrug erhob, ohne konkrete Beweise zu liefern. • In der Rede fehlten unterstützende Zeugenaussagen oder Daten von Schlüsselfiguren wie Tina Peters und Mike Lindell; stattdessen stützte er sich auf allgemeine Behauptungen über Unsicherheiten. • Kritiker argumentieren, dass diese „verrückten Exkurse“ schädlich seien, da sie das öffentliche Vertrauen in die Wahlsysteme und die Legitimität der Wahlergebnisse untergraben.
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