Bild: CNNCeuta: Die Folgen des Grenzsturms zeigen, dass extreme, populistische Ansichten mittlerweile Mainstream sind
• Ungefähr 60.000 Migranten versuchten am vergangenen Donnerstag, eine Wellenbrecherbarriere von Marokko in die spanische Enklave Ceuta zu überqueren, was zu mindestens 72 Todesopfern durch Ertrinken und Niedertrampeln führte. • Das Ereignis hat die politischen Spannungen verschärft, da rechtsextreme Parteien in ganz Europa die Krise nutzen, um im Vorfeld anstehender Wahlen populistische Agenden für ein „hartes Vorgehen gegen Migration“ zu fördern. • Der spanische Premierminister Pedro Sánchez verurteilte die europäische Reaktion als „selbstsüchtig, polarisierend und rechtswidrig“ und argumentierte, dass andere Staaten Spanien nicht ausreichend unterstützen.
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