Das Problem des Euro ist Frankreich, nicht die EZB
• Marktanalysen deuten darauf hin, dass derzeit Frankreich und nicht die Europäische Zentralbank (EZB) die Hauptquelle der Instabilität für den Euro ist. • Die Besorgnis wächst, da die OAT-Bund-Spreads steigen, was auf eine zunehmende finanzielle Fragmentierung innerhalb der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone hindeutet. • Im Gegensatz zu anderen Peripheriestaaten macht die Größe Frankreichs seine wirtschaftliche Volatilität zu einem systemischen Risiko, das die EZB zu Interventionen zwingen könnte.
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