Der Standpunkt des Guardian zu den Ereignissen in Ceuta: Chaos und Tragödien werden von der extremen Rechten instrumentalisiert | Editorial
• Der Leitartikel des Guardian kritisiert die „Instrumentalisierung“ von Chaos und Tragödien in Ceuta durch rechtsextreme politische Figuren, um anti-migratorische Agenden voranzutreiben. • Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni wird insbesondere für eine „performative Überreaktion“ hervorgehoben, indem sie das Schengen-Abkommen Roms mit Madrid vorübergehend aussetzte. • In dem Beitrag wird angemerkt, dass Melonis Vorgehen logisch fehlerhaft war, da Ceuta nie Teil des Schengen-Raums war und Italien keine gemeinsame Grenze mit Spanien hat.
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