„Ein starkes Beispiel für Brutalität“: Trumps ICE nutzte Gerichtsbeschlüsse in Plan zur Zwangsernährung von mindestens 10 Hungerstreikenden in Haft
• Exklusiv: Vom Guardian eingesehene Gerichtsakten zeigen, dass medizinische Maßnahmen Zwangsernährung, intravenose Zwangsbehydration und unfreiwillige Blutentnahmen umfassten • Beamte der Heimatsicherheit unter der Trump-Administration haben im Stillen versucht, mindestens 10 Hungerstreikenden in US-Einwanderungshaft unfreiwillige medizinische Eingriffe, einschließlich Zwangsernährung, zu unterziehen, wie eine Untersuchung des Guardian ergab. • In den Jahren 2025 und 2026 führten Beamte diese Maßnahmen definitiv bei mindestens drei inhaftierten Einwanderern durch und unterzogen wahrscheinlich zwei weitere Personen dieser Zwangsbehandlung – die von Menschenrechtsgruppen weithin als Folter betrachtet wird. Die anderen fünf Personen gaben nach und brachen ihren Hungerstreik im letzten Moment ab, als die Zwangsernährungsmaßnahmen unmittelbar bevorstanden.
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