Louisiana-Jury spricht 1,1 Milliarden Dollar an Frau zu, die wegen sexuellen Missbrauchs in der Kindheit in den 1960ern klagte
• Ein „Lookback Law“ ermöglichte es Pamela Lockridge, Schadensersatz gegen ihren verstorbenen Stiefvater zu fordern, der sie ab einem Alter von vier Jahren missbrauchte • Eine Jury im Nordwesten von Louisiana sprach kürzlich eine atemberaubende Summe von 1,1 Milliarden Dollar an eine Frau zu, die wegen sexuellen Missbrauchs in ihrer Kindheit durch ihren verstorbenen Stiefvater in den 1960er und 1970er Jahren klagte – ein Urteil, von dem die Klägerin sagt, es „setze ein Zeichen, dass Kinder kostbar sind“ und „Schutz verdienen“. • Das Ergebnis der Klage von Pamela Elaine Lockridge sorgte für Aufsehen in der Rechtsgemeinschaft von Louisiana und veranschaulicht, wie viel Zivilgerichte bereit sind, Klägern in Fällen zuzusprechen, die unter dem sogenannten „Lookback Law“ des Bundesstaates verhandelt werden.
theguardian.com