Harvard und Bard stehen wegen Verbindungen zu Epstein erneut im Visier von Gesetzgebern
• Der Demokrat Jamie Raskin strebt eine „umfassende Aufklärung“ an und beantragt ein Interview mit dem scheidenden Präsidenten von Bard • Die Harvard University und das Bard College sehen sich mit neuen Fragen zu ihrer Beziehung zu Jeffrey Epstein konfrontiert. Es stehen Vorwürfe im Raum, dass der verurteilte Kindersexhändler seine Verbindungen zu den Universitäten und deren Fakultäten nutzte, um Frauen zu handeln und gleichzeitig seinen Ruf aufzuwerten, um nicht entdeckt zu werden. • Jamie Raskin, der ranghöchste Demokrat im Justizausschuss des Repräsentantenhauses, erklärte in einer Stellungnahme, dass sowohl Harvard als auch Bard bereits versucht hatten, die Rolle ihrer Institutionen und Führung bei der Ermöglichung von Epsteins Missbrauch zu untersuchen. Diese Versuche seien jedoch entweder gescheitert oder eine vollständige Aufklärung der Ereignisse geblieben.
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