Trumps Vorstoß zur Schwächung des Bündnisses mit Südkorea sei eine „absurde, planlose Entscheidung“, sagen Abgeordnete
• Der plötzliche Befehl des US-Präsidenten, die gemeinsamen Manöver mit Seoul zu reduzieren, solle den Diktator Nordkoreas „schmeicheln“, so ein führender Demokrat. • Donald Trumps Vorstoß, das 73 Jahre alte Militärbündnis Washingtons mit Seoul auszuhöhlen, wurde als „absurd“ und „kurzsichtig“ bezeichnet, während Abgeordnete warnten, dass dies Russland im Ukraine-Konflikt stärken könnte. • Der US-Präsident ordnete abrupt an, dass das Pentagon die gemeinsamen Übungen mit Südkorea einschränke, nur wenige Tage nachdem Nordkorea ballistische Raketen getestet hatte; er rechtfertigte die Entscheidung mit seiner „sehr guten Beziehung“ zu Kim Jong-un, dem nuklear bewaffneten Diktator, den eben jene Manöver abschrecken sollen.
theguardian.com

