Euro dreht nach Zwei-Tage-Hoch um, gibt Gewinne nach schwachen US-CPI-Daten wieder ab
• Der Euro kehrte nach dem Erreichen eines Zwei-Tage-Hochs von 1,1563 zu seinem Aufwärtstrend zurück und gab die anfänglichen Gewinne auf, die durch schwache US-Inflationsdaten für Juli ausgelöst worden waren. • Der moderate US-CPI-Bericht führte dazu, dass die Märkte ihre Erwartungen an einen weniger „hawkish“ ausgerichteten Ansatz der Federal Reserve bis 2026 anpassten. • Diese Volatilität unterstreicht die Sensibilität des Euro gegenüber der US-Geldpolitik sowie gegenüber wichtigen Wirtschaftsindikatoren der vier größten Volkswirtschaften der Eurozone – Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien.
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