Bild: The Brighter SideNeue Studie identifiziert Methode zum Nachweis wissenschaftlicher Durchbrüche in 55 Millionen Arbeiten
• Forscher der Binghamton University und der University of Virginia haben ein Machine-Learning-System entwickelt, das über 55 Millionen wissenschaftliche Arbeiten und Patente analysiert hat, um wirklich disruptive Forschung zu identifizieren, welche die Richtung der Wissenschaft verändert. • Die in Science Advances veröffentlichte neue Metrik misst die „Disruptivität“ – also den Grad, in dem eine Arbeit ein Fachgebiet von seinem bisherigen Weg wegführt – und identifiziert erfolgreich bedeutende Simultanentdeckungen, die von traditionellen zitierbasierten Messungen oft übersehen werden. • Die Studie schließt eine kritische Lücke in der Art und Weise, wie die Wissenschaft Wirkung bewertet, indem sie anerkennt, dass wissenschaftlicher Fortschritt durch abrupte Änderungen statt durch inkrementelle Schritte erfolgt, was dazu beiträgt, übersehene Durchbruchsmomente in der Forschungsgeschichte zu identifizieren.
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