Dreißig Jahre Warten, Memoiren und ein Prozess: Verurteilung im Fall Tupac Shakur bringt Abschluss
• Dreißig Jahre nach der Tötung von Tupac Shakur, geprägt von Verschwörungstheorien und Gerüchten über die Identität des Täters, wurde nun ein Mann strafrechtlich für den Tod der Rap-Ikone zur Rechenschaft gezogen. • Eine Jury in Las Vegas verurteilte Duane “Keffe D” Davis, einen 63-jährigen ehemaligen Anführer der South Side Compton Crips Gang, wegen Mordes für seine Rolle bei dem Drive-by-Shooting. • Während des zweiwöchigen Prozesses argumentierten die Staatsanwälte, Davis sei der „Kommandant vor Ort beim Versuch, Tupac zu töten“ gewesen und habe Rache gesucht, nachdem der Musiker in einen Streit mit seinem Neffen, Orlando “Baby Lane” Anderson, verwickelt war.
theguardian.com