eHarmony hat Kunden mit „Abo-Fallen“ getäuscht, die hunderte Dollar kosteten, stellt Gericht fest
• Die australische Verbraucherschutzbehörde gibt an, hunderte Beschwerden über die in den USA ansässige Dating-Seite und deren Mitgliedschaften erhalten zu haben • Die Dating-Website eHarmony hat sich durch irreführende und täuschende Praktiken im Zusammenhang mit Abo-Fallen verhalten, die tausende Kunden jeweils hunderte Dollar kosteten, so das Urteil des Bundesgerichts • Die Australian Competition and Consumer Commission (ACCC) verklagte das in den USA ansässige eHarmony im Jahr 2023 wegen Behauptungen über kostenloses Dating auf seiner Plattform sowie wegen der Informationen, die Verbrauchern bei Erwerb eines Premium-Abonnements zu Abonnementkosten und Verlängerungsbedingungen gegeben wurden. Weiterlesen...
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