Fossilien zeigen: Riesige Kohlenstoffemissionen schaden Wäldern, anstatt den „Planeten zu begrünen“
• Eine Studie über 56 Millionen Jahre alte Blätter widerspricht Behauptungen von Mitgliedern der Trump-Administration über die „Vorteile“ von fossilen Brennstoffen. • Das Hinzufügen riesiger Mengen an Kohlendioxid in die Atmosphäre wird dazu führen, dass die Wälder der Erde welken und sterben, anstatt zu gedeihen, so eine neue Studie, die fehlerhaften Behauptungen entgegenwirkt, wonach fossile Brennstoffverschmutzung den Planeten begrünen würde. • Eine Analyse fossiler Blattzellen aus einer Periode, die als Paläozän-Eozän-Temperaturmaximum (oder PETM) bekannt ist und vor etwa 56 Millionen Jahren auftrat, hat dazu beigetragen zu rekonstruieren, wie die Wälder der Welt reagierten, als planetenerwärmende Gase zuvor in rasantem Tempo freigesetzt wurden.
theguardian.com
