Bild: EuronewsUngarn prüft BYD-Deal, nachdem Ex-Minister zum Autohersteller wechselte – Bedenken wegen „Drehtür-Effekt“
• Ungarn hat eine Untersuchung der Subventionen eingeleitet, die dem chinesischen Elektrofahrzeughersteller BYD gewährt wurden. • Die Prüfung folgt Bedenken über ein „Drehtür“-Szenario, nachdem ein ehemaliger ungarischer Minister, der zuvor die Subventionen ausgehandelt hatte, zum Autohersteller gewechselt ist. • Transparency International warnte, dass diese Einstellung den ungarischen Staat einem unangemessenen unternehmerischen Druck aus China aussetzen könnte.
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