Starbucks Korea nach „Tank Day“-Kampagne und öffentlicher Empörung von Polizei durchsucht
• Die Kaffeekette sah sich heftiger Kritik an einer Marketingaktion ausgesetzt, die mit dem Jahrestag des Gwangju-Massakers in Verbindung stand • Die südkoreanische Polizei hat im Rahmen einer Untersuchung zu einer Marketingkampagne die Zentrale von Starbucks Korea durchsucht, der vorgeworfen wird, die Pro-Demokratie-Bewegung des Landes aus den 1980er Jahren zu trivialisieren • Ermittler durchsuchten am Dienstag das Gebäude im Süden von Seoul, teilte die Polizei am Mittwoch mit
theguardian.com
