EU: Rechtsstaatlichkeit in Ungarn zeigt unter Magyar „radikalen Wandel“
• Die Europäische Kommission berichtete von einem „radikalen Wandel“ der Rechtsstaatlichkeit in Ungarn nach intensiven Reformbemühungen der neuen Regierung unter Magyar. • Ein zentraler Höhepunkt dieser Reformen ist die Entscheidung Ungarns, dem Europäischen Staatsanwaltsamt (EPPO) beizutreten. • Dieser Schritt wird als kritischer Punkt im Kampf gegen Korruption und zur Angleichung der ungarischen Rechtsstandards an die Erwartungen der Europäischen Union gewertet.
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