Bild: The ConversationUrteil des Supreme Court in Trump v. Slaughter stärkt präsidiale Macht massiv
• Der Supreme Court entschied in Trump v. Slaughter und bekräftigte damit faktisch die „unitary executive theory“, wodurch die rechtlichen Befugnisse des US-Präsidenten erheblich erweitert werden. • Diese richterliche Billigung gewährt der Exekutive eine größere Autonomie und Kontrolle über Regierungsfunktionen und reduziert die bisherigen Einschränkungen der präsidialen Autorität. • Politikwissenschaftler warnen, dass diese Verschiebung eine der folgenreichsten verfassungsrechtlichen Entwicklungen seit Jahrzehnten ist, da sie droht, die traditionelle amerikanische Regierungsführung und das System der Checks and Balances auszuhebeln.
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